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9 Dinge für die Erstausstattung des Babys

Ein Baby zu bekommen ist nicht für alle Mütter dasselbe. Die Geburtserfahrung und die Bedürfnisse der Babys unterscheiden sich. Doch es gibt einige Dinge, die jedes Neugeborene und jede Mutter brauchen. Hier ist die Liste mit 9 Dingen für die Erstausstattung des Babys vom Berliner Blogzine Little Years.

BABYBJÖRN Magazin – Was du für die Erstausstattung des Babys brauchst.
Wo soll das Baby schlafen? Isabel und Marie haben eine „Babybay“ bevorzugt – ein kleines Beistellbett, das direkt neben dem Bett steht.
Foto: Johnér

Erstausstattung fürs Baby

1. Warme Wollstrampler. Auch wenn sie im Frühling oder Sommer zur Welt kommen, müssen Babys am Anfang warm angezogen werden – unsere Jungs haben warme Strampler aus Wolle und Seide geliebt.

2. Ein Babyschlafsack oder ein Pucksack. Für einen sicheren und warmen Schlaf brauchen Neugeborene einen Babyschlafsack. Viele Babys lieben es auch, gepuckt zu werden, und deshalb empfehlen wir allen jungen Eltern auch einen Pucksack.

Ist es Zeit, deine Krankenhaustasche zu packen?

3. Lätzchen. Babys sind unterschiedlich – manche spucken anfangs viel, andere nicht. Doch so oder so braucht ihr viele Stofftücher und Lätzchen, um zu verhindern, dass ihr überall Milch habt. Wir brauchten SEHR VIELE DAVON.

Unsere Babys waren recht unruhig, so dass Schnuller die Rettung waren.

4. Schnuller. Manche Hebammen sagen, dass man einige Wochen abwarten sollte, bevor man Schnuller verwendet. Alle unsere Babys waren recht unruhig, so dass Schnuller für uns die Rettung waren, und wir waren beide froh, dass wir schon vor der Geburt Schnuller zu Hause hatten.

5. Babywippe. Diese Babywippe hat unser beider Leben wirklich verändert. Unsere Babys liebten sie und für uns waren sie die Garantie, das wir wirklich täglich duschen konnten, auch wenn die Babys einmal nicht gute Laune hatten.

6. Babysocken. Das mag selbstverständlich klingen, doch Babys brauchen warme Füße und sie verlieren ständig ihre Socken. Es ist daher sehr sinnvoll, einige Paare mehr zu kaufen.

7. Eine Wiege. Wo soll das Baby schlafen? Eine Frage mit 100 Antworten. Wir haben beide eine „Babybay“ bevorzugt, ein kleines Beistellbett, das direkt neben unserem Bett stand. Für kurze Schlafphasen tagsüber haben wir beide die Wiege geliebt.

8. Eine gute Babytrage. Noch wichtiger als ein Kinderwagen ist eine gute Babytrage. Die allerersten Wochen sollten im Bett verbracht werden, doch sobald das Baby ins Freie kommt, ist eine Babytrage so viel flexibler als ein Kinderwagen – und du behältst die Arme frei!

Unsere Babys haben es geliebt, so nah bei uns zu sein. Viele bevorzugen am Anfang Tragetücher, aber wir liebten die Babytragen. Marie von Little Years ist ein großer Fan der Babytrage One.

Das Wichtigste, was du brauchst, und leider etwas, was du nicht kaufen kannst.

9. Eine gute Hebamme und eine Person deines Vertrauens. Das ist das Wichtigste, was du brauchst, und leider etwas, was du nicht kaufen kannst: Gute Unterstützung ist das, was eine frischgebackene Mutter am meisten braucht.

In Deutschland kommt die Hebamme nach der Geburt jeden Tag vorbei, um die junge Mutter zu unterstützen, ihr Wohlbefinden zu kontrollieren und ihr beim Stillen zu helfen. Und die Väter? Sie können beim Windelwechseln helfen, kochen und einfach mental unterstützen.

BABYBJÖRN Magazin – Isabel Salgado und Marie Zeisler vom Berliner Blogzine Little Years.
 
Foto: Lina Grün

Little Years

Gegründet und betrieben von Isabel Robles Salgado und Marie Zeisler. Sie leben in Berlin und betreiben Little Years seit 2013. Isabel ist Mutter eines Sohnes und einer kleinen Tochter. Marie hat einen Sohn und ist gerade mit ihrem Freund in Berlin-Mitte zusammengezogen – es hat ihr Spaß gemacht, ihr Kind allein aufzuziehen, doch jetzt genießt sie auch ihre neue Situation.

Little Years ist ein Blogzine für Eltern, die einen bestimmten Lebensstil pflegen, eine berufliche Karriere haben und sich für Mode und Design interessieren. Eine Inspirationsquelle für werdende Eltern und alle, die nicht nur typische Eltern sein möchten. Hier porträtieren Isabel und Marie interessante und inspirierende Familien und sie bloggen über das Elterndasein im Allgemeinen und über ihre täglichen Kämpfe.

Isabel und Marie über Elternschaft „Wer sich immer an alle Regel hält, verpasst doch den ganzen Spaß! Und Kinder zu haben sollte doch vor allem Spaß machen. Man sollte die ersten Jahre genießen und nicht versuchen, alles immer perfekt zu machen.“