Ab etwa vier Monaten beginnen Kinder sich umzudrehen, um zu sehen, was in ihrer Umgebung geschieht. Das ist eine natürliche Phase in der Entwicklung Ihres Kindes. Die Sorge, dass Kinder zu vielen Eindrücken ausgesetzt sein könnten, wenn sie mit dem Gesicht nach vorne getragen werden, ist laut Kinderpsychologen und Kinderärzten völlig unbegründet. Im Gegenteil, Experten sind sich einig, dass dem Kind ein Gefühl der Sicherheit vermittelt wird, wenn es neue Eindrücke sammeln kann, während es am Rücken die Anwesenheit der Mutter oder des Vaters spürt.
Lesen Sie, was Ärzte und Kinderpsychologen dazu sagen.
Sie werden es Ihrem Kind anmerken, wenn es müde oder unruhig wird. Ein Kind, das aufgrund vieler neuer Eindrücke müde wird, schläft entweder ein, wird unruhig oder aufgeregt. Sie brauchen in diesem Fall Ihr Kind nur aus dem Tragesitz zu heben und in sein Bett oder den Kinderwagen zu legen. In den ersten Monaten sollten Sie Ihr Kind jedoch niemals mit dem Gesicht nach vorne tragen, da die Nackenmuskulatur noch nicht ausreichend entwickelt ist, um den eigenen Kopf zu halten.